Regeln können uns helfen, durch den Alltag zu navigieren. Und uns Orientierung geben. Aber manchmal sind sie auch da, um gebrochen zu werden. Neulich zum Beispiel.
Da war so ein Tag zum Regeln brechen…
Schon bei der Ankunft im Büro war klar, heute ist irgendwas anders. Mitten auf dem Flur stand eine Pflanze. Mit dem Zettel versehen: „Brake the Rules-Tag“. Was zum Ficus?
Kolleg:innen hockten auf Tischen, auf dem Boden, … Also überall – nur nicht dort, wo man normalerweise so sitzt. Manche erfanden „falsche“ Headlines für Kund:innen, andere lasen einfach mal ein Buch.
Die Idee dahinter: Bis 13 Uhr macht jede:r, was so in den Sinn kommt. Was Unkonventionelles. Einfach, um mal „outside the box“ zu denken.
Lustigerweise war das auch der erste Tag unserer neuen Praktikantin Laetitia. Passend zum Motto war ihre erste Aufgabe, unsere eigene Online-Kommunikation anzugucken, und uns aufs Brot zu schmieren, was daran richtig kacke ist. So macht man sich direkt beliebt.
Willkommen im Team, Laetitia!
Einige gingen übrigens noch weiter mit dem Regelbrechen. Unser Chef, Oliver, zum Beispiel. Er entschied sich morgens für Pfefferminztee statt Kaffee. Rebellion hat eben viele Gesichter. Auch Maryna dachte sich, no risk no fun, und nahm an Meetings nicht vom Schreibtisch, sondern von einem Spaziergang aus teil. Absolut wild.
Insgesamt haben wir gemerkt: Regeln brechen ist gar nicht so schwierig. Vor allem, wenn’s zum Beruf gehört, quer zu denken. Bei Tinkerbelle wird das Unkonventionelle belohnt. Aber erfrischend war, das mal ganz offiziell und gleichzeitig auszuleben. Vielleicht wollt ihr das bei euch an der Arbeit auch mal ausprobieren?
P.S. Auf dem Plakat haben wir direkt mal drei Regeln gebrochen. Findest du alle Fehler?





