Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.

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Großflächen, City-Light-Poster, Brückenbanner, Litfasssäulen, Radio-Spots, Aufkleber an Parkscheinautomaten – die Kampagne geht kreative Wege, um mit Autofahrern zu sprechen. Und weil auch Autofahrer nicht nur im Auto sitzen, ergänzen u.a. Kinospots, Anzeigen, Postkarten, Online-Werbung und Promotion-Aktionen die Kampagnenmaßnahmen.

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Deutschland ist Autoland. Die Deutschen trotzdem davon zu überzeugen, zumindest auf kurzen Strecken das Auto häufiger stehen zu lassen und dafür auf den Fuß- und Radverkehr zu setzen, war das Anliegen des Bundesumweltministeriums. Wir machten es zu unserem Anliegen und haben seit Etatgewinn unsere Beinarbeit wesentlich verbessert.

Aufgabe:

Entwicklung einer integrierten Kampagne, die Autofahrer dazu motiviert, auf kurzen Strecken das Auto stehen zu lassen und stattdessen auf Fuß- und Radverkehr umzusteigen. Die Kampagne muss die individuellen Anforderungen verschiedener Kampagnen-Städte aufgreifen können.

Umsetzung:

Auf Basis eines psychologischen Modells zur Verhaltensänderung haben wir eine 3-stufige Kampagne entwickelt, die mit Autofahrern hauptsächlich dort spricht, wo wir sie auf frischer Tat ertappen: auf der Straße. Das Dachkonzept „Kopf an: Motor aus.“ lässt sich in allen Maßnahmen individuell auf Städte anpassen.

Ergebnis:

Das Wuppertal Institut für Klimaforschung hat in Zusammenarbeit mit FORSA die Kampagnenwirkung nach den ersten vier Monaten Laufzeit ermittelt:

  • 75,8% kennen die Kampagne
  • 67,7% finden die Kampagne sympathisch
  • ca. jeder Fünfte lässt sein Auto häufiger stehen

 

 

Die Broschüre zur Kampagne

 

Der Flyer zur Kampagne

  • Jetzt schon an den nächsten Klimagipfel denken 23.06.2017 +++
  • Deauville geht d’accord +++
  • Schön warm – gut wenn der Eisladen gegenüber 22.06.2017 +++